Mensch & Hund
Startseite Über uns Aktivitäten 2014 Archiv Tagebuch Yvi Jana Jacky Regenbogenbrücke Rettungshundearbeit Therapiehundeeinsatz TEAM-Schule Mensch & Hund Gästebuch Links
Rettungshundearbeit:
"Mit Hunden Menschen- leben retten!"


Themen:
Der Rettungshund
Ausbildung Mensch & Hund
Flächensuche
Trümmersuche
Lawinensuche
Mantrailing
Wasserortung
    Wasserortung
Wasserrettung


Allgemein:
Kontakt
Impressum


Der Rettungshund

D E R   R E T T U N G S H U N D : 


Als Rettungshund (auch Suchhund oder Sanitätshund) wird ein speziell ausgebildeter Hund bezeichnet, der eine Rettungshundeprüfung erfolgreich absolviert hat. Diese Prüfung setzt bei einigen Rettungshundeorganisationen auch eine vorhergehend erfolgreich abgeschlossene Begleithundeprüfung (BH) voraus.

Ein Rettungshund (RH) arbeitet immer mit seinem Rettungshundeführer (RHF) in einem Rettungshunde-Team (RHT) zusammen. Eine organisierte Einheit von mehreren Rettungshunde-Teams nennt man Rettungshundestaffel (RHS), Rettungshundegruppe (RHG) oder Rettungshundezug (RHZ). Solche Einheiten werden ausgebildet, geprüft und eingesetzt in verschiedenen Hilfsorganisationen (ASB, DLRG, DRK, DRV, JUH, MHD, THW, BRH,...) bei Feuerwehren oder auch privaten Staffeln.

Bei der Flächensuche muss das Rettungshunde-Team in unwegsamen Gelände oder in großen Waldflächen nach einer vermissten Person suchen und diese medizinisch versorgen. Daher sin alle unsere Rettungshundeführer auch als Sanitätshelfer augebildet. Die Rettungshunde werden dabei so ausgebildet, dass sie das Gelände auf menschliche Witterung hin durchstöbern und die gefundene Person z.B. durch Verbellen dem Rettungshundeführer anzeigen.

Bei der Suche, Ortung und Rettung von Menschen in Schadensgebieten (Trümmersuche) sind trotz verfeinerter technischer Methoden und Möglichkeiten, die Rettungshunde als "biologische Ortung" unverzichtbare Mitwirkende. Angeleitet von verantwortungsbewussten und sachgerecht qualifizierten Rettungshundeführern (DIN 13050:2002-9) sind die vierbeinigen Helfer mit ihrer Spürnase für das DRV ein wichtiger Bestandtei ihrer Hilfeleistung im In- und Ausland. Der geprüfte DRV-Rettungshund ist in der Lage, bei der Flächen- und Trümmersuche vermisste Personen genau zu lokalisieren und anzuzeigen. Dadurch wird eine schnelle Rettung ermöglicht.

Rettungshunde arbeiten selbstständig und lassen sich bei der Sucharbeit nicht von Rauch, Qualm, Feuer, Larm oder sonstigen Störfaktoren übermäßig beeinflussen.
Rettungshunde werden sowohl bei der Suche und Ortung von verschütteten Personen (Trümmersuchhunde) z.B. nach Gasexplosionen, Erdbeben, Erdrutschen, Überflutungen, Bränden und Flugzeug- u. Zugunglücken, als auch bei der Suche nach vermissten Personen, die in unwegsamen Geländen vermutet werden (Flächensuchhunde) wie z.B. ältere / demente Menschen, Kinder, Schockopfer nach Verkehrsunfällen sowie bei Suchaktionen nach Personen mit Suizidabsichten eingesetzt.


Durch die umfangreiche Ausbildungen der Rettungshundeführer z.B. zu Sanitätern, ist auch der Einsatz sowohl im Zivil- und Katastrophenschutz als auch bei Sanitätsdiensten möglich.



Nach oben



Nach oben