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"Mit Hunden Menschen- leben retten!"


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Wasserrettung


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Wasserortung

W A S S E R O R T U N G S H U N D E : 

Als Wassersuche wird die Suche nach Ertrunkenen bezeichnet .Je nach Geschwindigkeit des Eintreffens am Einsatzort kann es aber auch noch möglich sein, einen Ertrinkenden zu retten, denn in kaltem Wasser kann eine Überlebenschance bis zu eine Stunde bestehen.

Bei einer Suche befindet sich ein Wassersuchhunde-Team (bestehend aus einem Hundeführer und seinem Hund) auf einem Boot, dass auf Anweisung des Hundführers über das Gewässer gefahren wird. Der Hund sucht in der Luft nach Geruchsstoffen, die von der vermissten Person durch das Wasser aufgestiegen sind. Hat er gefunden, so zeigt er dies seinem Hundeführer an.

Wassersuchhunde können einen vermissten Menschen in bis zu 30m Wassertiefe auf einen Umkreis von ca. 20m genau orten. Dies ist für die Rettungstaucher, welche nun für die Bergung des Vermissten zuständig sind, eine sehr große Hilfe, da sie schon ab geringer Tiefe eine sehr schlechte Sicht haben können und sich vorantasten müssen.

Wassersuche wird von sehr wenigen Hundestaffeln praktiziert, da sie meist die Suche nach Verstorbenen ist und viele Staffeln ihre Aufgabe ausschließlich im Retten von Menschen sieht. Wir sind allerdings der Meinung, dass man mit dem frühen Fund einer Leiche durch eine ausgebildete Fachkraft das Leid anderer mildern kann und soll: Das der Angehörigen, die dann mit Gewissheit Abschied nehmen können, und das derer, die sonst einige Zeit später einen grausigen Fund machen könnten.



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Gewöhnung an Taucher 



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A U S B I L D U N G S I N H A L T E   S I N D   U .   A . : 

Gewöhnung an das Motorboot (Bootgewöhnung)
Gewöhnung an die DLRG-Einsatztaucher
Unterdrückung des Lauftriebes bei der Suche
ruhige, konzentrierte Nasenarbeit mit großer Ablenkung
Konditionierung auf das Geruchsbild eines Ertrunkenen
Konditionierung des Anzeigeverhaltens des Hundes erst von Land und dann vom Boot aus


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Bootgewöhnung 



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