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November 2009

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Mein 10. Rettungshundetraining:

Ich habe mich laut Frauchen prima weiterentwickelt: Während der letzten 2 Wochen hat Frauchen fleißig mit mir im Wohnzimmer gespielt, mein Spielzeug (ein buntes Tau) immer mal wieder während des Spielens weggeworfen und ich habe es natürlich auch immer sofort apportiert.
Manchmal wollte mich mein Frauchen wohl "veräppeln", denn sie tat dann nur so, als ob sie mein Tau wirft. Ich als Apportierpudel bin dann natürlich immer sofort los gesprintet,... Das Werfen hat sie dann aber gar nicht getan, sonder sie hat sich mein Tau einfach vor die Brust gehalten. Das habe ich dann gemerkt und bin schnell zurück gekommen. Kurz bevor ich bei Frauchen angekommen bin, hat sie mir dann mein Tau vor die Pfoten geworfen, so dass ich abbremsen musste. Antäuschen und Abbremsen, bzw. stationären Abstand aufbauen nennt Frauchen diese Übung! - Das habe ich schnell kappiert!

Später gab sie mir beim Abbremsen das Kommando "Sitz". Klar, habe ich mich mit etwas Abstand vor mein Frauchen gesetzt. Für das Schnelle Sitzen hat sie mir sofort mein Tau vor die Pfoten geworfen und toll mit mir gespielt. Mitlerweile bin ich ein wilder Spielpudel geworden. Ich habe bisher also gelernt: schnell zu Frauchen laufen, abbremsen und schnelles Absitzen! Anschließend folgt immer ein tolles Spiel.
Frauchen sagt, wir hätten als Team gut unsere "Hausaufgaben" von Mentor Rolf abgearbeitet.

Heute wurde mal wieder im Wald trainiert.
Als erstes hat unser Mentor Rolf unsere "Hausaufgaben" abgefragt: Nun galt es das zu Hause im Wohnzimmer Gelernte, auch im Wald umzusetzen.
Anfangs haben Rolf und Frauchen mit mir "Schweinchen gespielt", dabei versuchten mich die beiden immer mal wieder herein zu legen und täuschten das Werfen nur an. Das kannte ich schon und habe mich schnell gesetzt; und siehe da, auch dafür habe ich sofort mein Tau zugeworfen bekommen.-Dafür bekamen wir ein dickes Lob von Rolf!

Beim 2. Trainingsdurchgang hat mich anfangs Rolf am Geschirr an einer Leine festgehalten, Frauchen hat mich angespielt (sie zeigte mir mein Tau und reizte mich damit zum Spielen an) und lief dann einige meter davon. Dann blieb sie stehen und ich wurde von Rolf losgelassen. Klar, bin ich schnell zu meinem Frauchen gelaufen und bekam kurz vor Frauchen mein Tau zugeworfen - brems und schnapp! "Aha,," dachte ich nur "dass kenne ich doch schon!" Beim nächsten Mal habe ich schon gleich abgebremst und mich ca. 1 Metr vor mein Frauchen gesetzt. Einbremsen nennen das die Menschen.
Beim 3. Trainingsdurchgang hat mich zuerst mein Frauchen noch einige Male eingebremst, anschließend bremste mich Mentor Rolf ein.
Einbremsen ist ein Riesenspaß!



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Mein 11. Rettungshundetraining:

Heute ging es zum Training in die ehem. Kaserne nach Borken.

Dieses Mal war Tanja unser Trainingspartner. Zuerst wurde wieder"Schweinchen" gespielt, Antäuschen und mit Abstand Sitzen kann ich schon recht sicher.
Anschließend hieß es wieder "Einbremsen" zuerst durch Frauchen und später durch Tanja. Auch das Einbremsen klappt schon prima! - Frauchen wartet nun sehnsüchtig auf einen Beller von mir, aber ich glaube, ich lass mein Frauchen da noch ein bisschen zappeln.

Iras Frauchen Kathrin durfte an mir den schnellen Umgang mit der Welpenangel üben. Na, die Kathrin habe ich ganz schön fertig gemacht;-schließlich bin ich ja mittlerweile ein richtiger Welpenangelprofi gewordenund bin ganz schön schnell auf meinen 4 Pfoten unterwegs. Ira hat heute zum ersten Mal mit der Welpenangel gespielt und musste anfangs etwas aus der Reserve gelockt werden. Aber später klappte es auch bei ihr prima mit dem Spielen mit der Welpenangel und so kam nicht nur Ira sondern auch ihr Frauchen Kathrin so richtig ins Schwitzen!

Nachmittags sind wir dann zur Gebäudesuche in ein leerstehendes Kasernengebäude gegangen. Mir war der Hall im Gebäude und der gatte Bodenbelag anfangs etwas unheimlig und ich wollte schnell wieder raus. Aber da haben Tanja und Frauchen in einem größeren helleren Raum mit mir "Schweinchen" gespielt, das Antäuschen und Abbremsen mit mir wiederholt und meine Angst verflog. Anschließend hat Tanja mich an meinem Geschirr festgehalten nd Frauchen ist auf dem langen Flur in einem der vielen Zimmer verschwunden. Aber dann wurde ich frei gelassen und durfte mein Frauchen im Gebäude suchen. Na, das war ja ein Riesenspaß!-Denn nach jedem Finden folgte ein tolles Spiel! - Ich freue mich schon auf mein nächstes Training!

Ach ja, beinahe hätte ich ja das Wichtigste vergessen:
Tanja hat mich nach dem Gebäudetraining an der leine am Geschirr festgehalten und Frauchen hat alles gegeben, mich so lange mit meinem Tau zu reizen, bis ich einnen kleinen Laut von mir gegeben habe. Mensch, hat sich mein Frauchen darüber gefreut!
Beim nächsten Mal war es schon ein kurzer, noch etwas leiswer Beller,... Frauchen war seelig! - Na, mit so kleinen Dingen kann ein Rettungspudel seinen Zweibeiner glücklich machen! - Mal sehen, was Frauchen beim nächsten Mal so alles anstellt, damit ich wieder Belle...



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Mein 12. Rettungshundetraining!

Heute war ein aufregender Tag! - Gerätetrainig stand für mich auf dem Ausbildungsplan.

Ein Blechtunnel von 5 m, ein Krabbelfaß, eine Wackelbrüclke und eine Leiter standen als Geräte zur Verfügung.

Zuerst einmal gab es eine ausgiebige Spielrunde mit meiner Wurfschwester Ira.

Danach hieß es: mit Leckerchen bewaffnet an die Geräte, fertig, los!

Zuerst wollte ich nicht so recht durch den Tunnel laufen, aber mit ein bisschen Anschieben habe ich es geschafft. Und siehe da, nach mehrmaligem Durchlaufen flitzte ich durch dieses komische Ding.

Die Wackelbrücke ifinde ich klasse!

Auch beim Krabbelfaß benötigte ich anfangs ein wenig "Nachhilfe" und Leckerchen von Frauchen und mentor Rolf.

Über die Leiter bin ich ganz vorsichtig gelaufen- Frauchen war über meine tolle Motorik begeistert!

Später gab es noch eine Trainingsrunde zum Thema "Bellen"!- Und siehe da, ich bellte für mein Spielzeug. Aber immer nur einmal... :-)



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Mein 13. Rettungshundetraining:

Heute waren wir, bei regenwetter, in einem Bocholter Wald. Alles war super matschig-klasse zum Rumsumpfen!

Klar, stand wieder das Anzeigentraining auf dem Programm. Ich belle jetzt! Dafür sitze ich zwar nicht mehr brav vor sondern hüpfe herum. Das gefiel Frauchen überhaupt nicht und so wurde wieder fleißig das Einbremsen mit Sitzen geübt.

Für die fortgeschrittenen bzw. geprüften Rettungshundeteams stand Einsatztraining mit einer komplexen Suchlage auf dem Ausbildungsprogramm.



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An diesem Tag werde ich meinen 7. Lebensmonat feiern!

Bestimmt wird mich mein Frauchen an diesem Tag auch wieder vermessen und wiegen!
Aktuelle Fotos wären auch mal wieder fällig...



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Heute war mal wieder ein regnerischer und etwas langweiliger Vormittag, denn Frauchen musste arbeiten. So standen wir Vierbeiner wieder einmal unter Herrchens Aufsicht.
Na, aber unser Herrchen Joachim ist immer recht cool und so fällt die Aufsicht eher entspannt aus. - So entwickelte sich bei mir eine gewisse Langeweile bzw. eine gewisse Neugierde, unser Wohnzimmer mal wieder etwas genauer unter die Lupe zu nehmen. Und siehe da: Wände sind interessant! Erst Knabberte ich an einer Wandecke an der Tapete und entdeckete dabei, dass sich der Putz von der Wand abknabbern lässt.
So gibt es nun ein rund 8 cm langes ausgelecktes Loch in der Wand und an einer Wandkannte sind Knabberspuren zu sehen... - Frauchen war über meine "Aktivitäten" und die neue Wanddekoration dann leider nicht so begeistert...



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Mein 14. Rettungshundetraining:

Klar, stand wieder das Anzeigentraining auf dem Programm.
Ich zeige schon sicher stehende Personen an, und sitze mit gutem Abstand von ca. 1 m vor. Ab und zu belle ich auch schon im Sitzen! Darüber freut sich immer besonders mein Frauchen...

Ach ja, das Training war heute in der ehem. Kaserne in Borken.
So stand auch "Gebäudesuche" auf meinem Lehrplan: Mentor Rolf hält mich dabe fest, Frauchen läuft in einem der leerstehenden Räume und ich darf dann hinterher jagen und mein Frauchen suchen. Das macht mir einen Riesenspaß! - Gezogene Anzeigen im Gebäude nennt Frauchen dieses Spiel. Und Rolf suche ich auch schon prima...



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Fauchen benimmt sich heute Abend mal wieder so seltsam...

Erst durfte ich mit Jana wild im Unterholz toben und dann kam das unverhoffte: Badetag hieß das Motto des Abends mit anschl. Trockenfönen und Bürsten!

Also war das schöne Nachmittagstoben reine Taktik, um mich müde zu machen...

Foto folgt! :-)



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... und heute Vormittag ging Frauchen mir dann ans "Leder":

Pudelscheren stand auf dem Plan! - Ich bekam einen pflegeleichten Kurzhaarschnitt verpasst, da ich immer hinter Jana duch das Unterholz und durch Pfützen jage.
Frauchen hat mich ganz doll gelobt, da ich beim Scheren kaum zappel und immer schön still stehe..., ach ja, ich bin nun schon 56,0 cm groß!

Abends ging es dann wieder zum Behindertenkegeln. Dort waren alle über miene neue Frisur begeistert und wunderten sich, wie groß ich mittlerweile geworden bin.
Klar gabe es auch wieder unendlich viele Streicheleinheiten!



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Heute war ich mit meinem Rudel auf dem Rheder Weihnachtsmarkt!

Mensch. war das aufregend!!!

Wahre Menschenmassen schoben sich an den Weihnachtshütten vorbei, es roch unheimlich spannend (Jana war nur auf der Suche nach etwas Fressbarem auf dem Boden), es waren viele andere Hunde zu begrüßen und sehr viele neue Eindrücke kamen auf mich zu.

Jana und ich haben Frauchen förmlich über den Weihnachtsmarkt gezogen, denn es gab ja so viel zu erleben. Nachher stellte sich tatsächlich die Frage: Wer ist nun geschaffter vom Bummel über den Weihnachtsmarkt? - Frauchen oder wir Vierbeiner...



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